Gemeinsam mit dem Internationalen Kultur- und Bildungsverein entsteht ein innovatives Kulturvermittlungsprojekt, das die klassischen Museumsformate gezielt erweitert. Ziel ist es, neue, diverse Perspektiven auf Ausstellungen sichtbar zu machen – insbesondere von Menschen, deren Stimmen in der öffentlichen Kulturwahrnehmung bisher kaum vorkommen. Startpunkt ist das Jüdische Museum Frankfurt mit persönlichen Statements u. a. von Menschen mit Ausgrenzungserfahrung. Diese Beiträge fließen unter dem Titel „Der andere Blick“ in digitale Guides ein. Langfristig sollen weitere Museen folgen.
Begünstigte: Museumsbesucher · Pate: Armin von Ungern-Sternberg · durch Henryk-Sznap-Stiftung
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